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Aktionsbüro Mittelrhein
Mord in Stolberg - über 160 Männer und Frauen gedenken Opfer Drucken E-Mail
Montag, 18. August 2008 um 18:01

In der Nacht zum Samstag wurden zwei Jugendliche, von denen einer auf dem Rückweg von einer NPD-Veranstaltung war, von vier unserer geliebten und wohlintegrierten Mitbürger angegriffen. Einer der beiden Jugendlichen - gerade einmal 19 Jahre alt - wurde dabei mit vier Messerstichen regelrecht abgeschlachtet. Er überlebte dieses Treffen mit diesen "Menschen" mit "Migrationshintergrund" nicht und verstarb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Der andere, 17-jährig, wurde ebenfalls schwer verletzt, befindet sich zur Zeit aber wieder außer Lebensgefahr.

Lichterketten, stündliche Durchsagen in Radio und Fernsehen und fette Schlagzeilen in der täglichen Schmierzeitung - das alles erlebt man in dieser Republik, wenn einem dieser Kulturbereicherer irgendwo auch nur ein Fingernagel klemmt und daran noch in irgendeiner Form ein deutschstämmiger Mensch beteiligt ist.

Der Tod eines 19-jährigen Deutschen aber, der sein Leben wahrscheinlich nur seiner Hautfarbe wegen lassen mußte, ist gerade mal eine Randnotiz wert im Medienrummel der "Republik der Antirassisten".

"Nach wie vor habe ich die feste Absicht, jedes rechtlich zulässige Mittel zu ergreifen, um zu verhindern, dass unsere Region für Personen dieser Couleur attraktiv wird."
Klaus Oelze, Polizeipräsident Aachen

Mit diesem Zitat sind übigrens nicht Mörderbanden gemeint, die auf offener Straße und ohne jede Skrupel Menschen abstechen, sondern diejenigen, die heute dem Opfer gedachten!

Über 160 volkstreue Männer und Frauen fanden sich heute an dem Ort ein, an dem ihrem jungen Kameraden, den viele nicht einmal kannten, gestern das Leben genommen wurde. Kerzen wurden angezündet und Blumen niedergelegt. Trauer und Wut waren jedem deutlich anzusehn.

Eines hat heute jeder von diesem Hof in Stolberg, in dem gestern ein junges deutsches Leben genommen wurde, mit auf den Heimweg genommen und wir tragen es in diese Republik der Blinden heraus:

Wir schauen nicht weg, wenn deutsche Menschen auf offener Straße abgeschlachtet werden wie Vieh!

 
Heldengedenken am 9. März 2008 auf dem Ehrenfriedhof von Vossenack im Hürtgenwald Drucken E-Mail
Montag, 18. August 2008 um 17:59

Die für den heutigen Sonntag angemeldete Versammlung auf dem Ehrenfriedhof von Vossenack war zunächst verboten. Das Verwaltungsgericht Aachen hat das Verbot aber kurzfristig aufgehoben.

80 Kameraden aus dem Rheinland nahmen diszipliniert am würdevollen Heldengedenken mit Gefallenenehrung teil. Kamerad René Laube stellte in seiner Rede die damaligen Kriegereignisse dar und hob den mutigen Einsatz der deutschen Soldaten hervor. Trotz hohen Alters waren ein SS-Standartenjunker der 12. SS-Panzerdivision Hitlerjugend und ein Leutnant und Träger des Deutschen Kreuzes in Gold anwesend.

Auf dem mitten im einstigen Kampfgebiet liegenden Ehrenfriedhof in Vossenack ruhen 2.347 deutsche Soldaten. Von September 1944 bis Februar 1945 tobte hier die "Schlacht im Hürtgenwald". In den erbitterten Kämpfen im Hürtgenwald fielen etwa 12.000 deutsche Soldaten bei der Verteidigung der Heimat gegen die amerikanischen Truppen.

 

 
Dresden 2008 - Kameradschaft und Disziplin Drucken E-Mail
Montag, 18. August 2008 um 17:57

In diesem Jahr lag durch die zwei gewählten Termine – der eine am Jahrestag der Terrornacht und der andere am Sonnabend danach – eine gewisse Spannung in der Luft.

Keiner wußte genau, wie viele Menschen zu den Veranstaltungen kommen würden.

Nach über tausenden Männern und Frauen, die am Mittwoch zum Gedenken kamen, waren aber alle sehr zuversichtlich.

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Wie aus Tätern Opfer werden - Alltag in der BRD Drucken E-Mail
Montag, 18. August 2008 um 17:56

Man könnte meinen verrückt zu sein, wenn man sich zu Gemüte führt, was derzeit im Kölner Stadtteil Kalk vor sich geht!

Zwei Jugendliche werden von zwei weiteren Jugendlichen mit sogenanntem Migrationshintergrund unter Androhung und Ausführung von Gewalt gebeten, ihre Wertsachen abzugeben.

Wie der brave Deutsche in solchen Fällen zu handeln hat liegt auf der Hand: In diesem Fall händigt man - als Angehöriger des Tätervolkes - gefälligst sein Hab und Gut aus und bedankt sich für die sicherlich verdienten Schläge. Je nach Betroffenheit und Anzahl der Mördervorfahren gibt man noch den Haustürschlüssel mit auf den Weg. Dann haben es die seit ihrer frühesten Kindheit schlecht Behandelten einfacher in die Wohnung zu gelangen und auch diese von allen überflüssigen Wertsachen zu befreien...

 

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Gemütlicher Metabend mit Musik Drucken E-Mail
Montag, 18. August 2008 um 17:56

Mit etwa 70 deutschen Männern und Frauen wurde am gestrigen Samstag das Kampfjahr im südlichen Rheinland mit dem bereits traditionellen Metabend eingeläutet.

Nach einer kurzen Ausführung des Kameraden Sven Skoda aus Düsseldorf wurde den Klängen des schwedischen Liedermachers Victor gelauscht. Der in der Region ansässige Kamerad Philipp löste ihn zu späterer Stunde ab und lud die Anwesenden zum Mitsingen der bekannten Klassiker ein. Bis in die frühen Morgenstunden wurde gesungen, getanzt und gelacht.

Insgesamt ein angenehmer Abend in kameradschaftlicher Runde.
Von den Knüppelgarden des Systems war nichts zu hören und zu sehen.
Da hat ein Innenminister Bruch den Mund wohl etwas zu voll genommen - aber uns soll's recht sein!

 

 
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