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In der Nacht zum Samstag wurden zwei Jugendliche, von denen einer auf dem Rückweg von einer NPD-Veranstaltung war, von vier unserer geliebten und wohlintegrierten Mitbürger angegriffen. Einer der beiden Jugendlichen - gerade einmal 19 Jahre alt - wurde dabei mit vier Messerstichen regelrecht abgeschlachtet. Er überlebte dieses Treffen mit diesen "Menschen" mit "Migrationshintergrund" nicht und verstarb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Der andere, 17-jährig, wurde ebenfalls schwer verletzt, befindet sich zur Zeit aber wieder außer Lebensgefahr. Lichterketten, stündliche Durchsagen in Radio und Fernsehen und fette Schlagzeilen in der täglichen Schmierzeitung - das alles erlebt man in dieser Republik, wenn einem dieser Kulturbereicherer irgendwo auch nur ein Fingernagel klemmt und daran noch in irgendeiner Form ein deutschstämmiger Mensch beteiligt ist. Der Tod eines 19-jährigen Deutschen aber, der sein Leben wahrscheinlich nur seiner Hautfarbe wegen lassen mußte, ist gerade mal eine Randnotiz wert im Medienrummel der "Republik der Antirassisten". "Nach wie vor habe ich die feste Absicht, jedes rechtlich zulässige Mittel zu ergreifen, um zu verhindern, dass unsere Region für Personen dieser Couleur attraktiv wird." Klaus Oelze, Polizeipräsident Aachen Mit diesem Zitat sind übigrens nicht Mörderbanden gemeint, die auf offener Straße und ohne jede Skrupel Menschen abstechen, sondern diejenigen, die heute dem Opfer gedachten! Über 160 volkstreue Männer und Frauen fanden sich heute an dem Ort ein, an dem ihrem jungen Kameraden, den viele nicht einmal kannten, gestern das Leben genommen wurde. Kerzen wurden angezündet und Blumen niedergelegt. Trauer und Wut waren jedem deutlich anzusehn. Eines hat heute jeder von diesem Hof in Stolberg, in dem gestern ein junges deutsches Leben genommen wurde, mit auf den Heimweg genommen und wir tragen es in diese Republik der Blinden heraus: Wir schauen nicht weg, wenn deutsche Menschen auf offener Straße abgeschlachtet werden wie Vieh! |