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Montag, 07. Juni 2010 um 18:42 |
 Regeln nutzen sich mit der Zeit zwangsläufig ab, daher zur Erinnerung und Mahnung einige Ratschläge für den Alltag eines Aktivisten. Das ständige Hinterfragen des eigenen Verhaltens ist die beste Methode, um das Risiko, dem Gegner in die Hände zu spielen, so gering wie möglich zu halten. Zu einer solchen Selbstreflexion sollen die nachfolgenden Vorschläge anregen. Wer selber in der praktischen revolutionären Tätigkeit steht und die Notwendigkeiten und Probleme des politischen Kampfes gut kennt, weiß, wie wichtig bestimmte Verhaltensmaßregeln für jeden Einzelnen von uns sind. ... |
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Samstag, 05. Juni 2010 um 09:30 |
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Immer mal wieder wird die Meinung vertreten, die von uns veröffentlichten "alten Geschichten" würden nur die "Rückständigkeit" jener beweisen, die sich näher damit beschäftigen. Das sei "alles vorbei", würde "heute keinen mehr interessieren" und diene nur der Abschreckung "neuer Leute", sich mit "nationaler Politik" zu befassen. Die roten Genossen behaupten, wir würden dazu beigetragen, "revanchistische Gelüste" zu schüren und auch die "bürgerlichen Kreise" wollen von all dem nichts wissen – stört es doch ihre behagliche und spießbürgerliche Ruhe. |
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Samstag, 05. Juni 2010 um 08:40 |
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Ehrenmäler im Kreis Ahrweiler besichtigt und gereinigt.  In Bad Neuenahr-Ahrweiler wird über Gedenkkultur und neue „Mahnmale „ diskutiert und abgestimmt. Doch bevor man eine Meinung zu Stolperfallen jederart äußert, sollte man auf die Denkmäler des eignen Volkes schauen. So nutzten Aktivisten des NPD Kreisverbandes Ahrweiler den freien Tag am 3.Juni und besuchten Ehrenmale in der Kreisstadt und dem Kreis. Da die Gedenkstätten außerhalb der Dörfer liegen, geraten sie immer wieder in Vergessen. Leider wird auch ihre Reinigung und Pflege mit anderen Maßstäben betrieben, als es die Toten unseres Volkes verdient hätten. Als die Aktivisten am Vormittag im Kaiser-Wilhelm-Park an das dortige Ehrenmal traten, musste nicht lange überlegt werden. Mit vereinten Kräften schritt man zur Tat und erweckte die Denkmäler aus ihrem langen Schlaf. Anscheinend wurde versäumt sie angemessen zu pflegen. Offensichtlich hatte man mit den Toten auch die Vergangenheit beerdigt, jene die aus ihnen Helden gemacht hat. Unermüdlich suchten wir auch noch weitere Denkmäler in der Umgebung auf. Die vielen Namen und Inschriften gaben den Soldaten, die ein solch hohes Opfer für uns erbrachten, eine Geschichte. Sie soll uns mahnen, an jene Helden, die für unsere Zukunft in traurigen Bruderkriegen starben, nie zu vergessen. Die Totenpflege sagt viel über eine Gemeinschaft aus, denn: „Ein Volk, das seine Toten ehrt, ehrt sich selbst.“ Pressestelle NPD-Ahrweiler |
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Mittwoch, 26. Mai 2010 um 21:29 |
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„Sei was du willst; aber was du bist, habe den Mut, ganz zu sein.” Albert Leo Schlageter vor seiner Exikution.
Albert Leo Schlageter wurde am 12. August 1894 in Schönau als siebtes Kind im Schwarzwald geboren. Er stammte aus einem streng katholischen Elternhaus und sollte eines Tages den Priesterberuf ergreifen. Er absolvierte aus diesem Grund nach Ausbruch des 1. Weltkrieges ein Notabitur, meldete sich dann aber sogleich als Freiwilliger bei der Armee. Nach abgeschlossener Ausbildung wurde er am 7. März 1915 zu seinem Regiment an die Westfront entsandt. Im Verlauf des Krieges nahm Schlageter nicht nur an der Flandernschlacht 1915 und der Schlacht an der Somme 1916, sondern auch an der berühmten Schlacht von Verdun im Jahre 1916 teil. Letztere gilt als die bekannteste und auch grausamste Schlacht des 1. Weltkrieges: rund 170.000 französische und 150.000 deutsche Soldaten fanden dabei den Tod. |
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Mittwoch, 26. Mai 2010 um 15:45 |
Am Morgen des 26.Mai 1923 wird der Freiheitskämpfer Albert Leo Schlageter auf der Golzheimer Heide bei Düsseldorf exikutiert.
Albert Leo Schlageter kämpfte von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges über seine Freikorps- Einsätze im Baltikum und Oberschlesien bis zu seinem heldenhaften und tödlichen Einsatz im Ruhrkampf stets und unbeirrt für deutsche Freiheit – seine Taten sollen uns Vorbild sein. aus der elektronischen Zeitschrift "Schwarze Fahne" Nr.5 Mai 2010 |
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