Ein altes Sprichwort sagt: “Man kann zwischen zwei Übeln wählen!” Meistens sind allerdings mehr als zwei Parteien zu Wahlen zugelassen. So auch am kommenden Sonntag, wenn in NRW die Landtagswahl über die Bühne geht und wieder etliche Parteien auf dem Stimmzettel stehen.
Über die Fragen, ob nationale Sozialisten, die das kranke und volksfeindliche System des Kapitalismus in der sog. “parlamentarischen Demokratie” in Deutschland überwinden und an seiner statt einen wahrhaftigen Volksstaat errichten wollen, sich an Wahlen beteiligen oder schon alleine aus prinzipiellen Erwägungen heraus davon Abstand nehmen sollten und ob es überhaupt möglich ist auf parlamentarischer Ebene sinnvolle Widerstandsarbeit zu leisten, ist im nationalen Lager schon oft ausführlich und mitunter äußerst kontrovers diskutiert worden. Im Vorfeld der Wahl in NRW möchten wir hierzu eine kurze, grundsätzliche Stellungnahme abgeben.






